| Eurasier Information - Hauptzuchtleitung der Zuchtgemeinschaft für Eurasier e.V. | Impressum |
Aktuelles aus der Welt der
Eurasier
An dieser Stelle möchte ich Ihnen einige Anfragen an die Zuchtleitung vorstellen (anonym natürlich),
die vielleicht von breiterem Interesse sein könnten.
Wenn mir besondere Neuigkeiten im Hinblick auf die Eurasierzucht zu Ohren kommen,
werden Sie auch dazu hier immer mal wieder eine kurze Notiz finden können.
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21.01.2012 |
Ein kleines Jubiläum gilt es zu begehen: das 5. Eifeltreffen der Vorstände der drei deutschen Eurasier-VDH-Vereine ist geplant...
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19.10.2011 |
Liebe
Freunde der Eurasier in allen Partnervereinen der ZG, Nach
langer sorgsamer Planung habe ich anlässlich der
Mitgliederhauptversammlung am 15.10.2011 in Aichach mein seit 20 Jahren
ausgeübtes Amt des Zuchtleiters der ZG an Birgit Ahmann übergeben. Sie
ist langjährige Züchterin, Zuchtwartin, seit 2010 Zuchtrichterin für
Eurasier und seit dem 15.10.2010 auch Zuchtzulassungsrichterin der ZG. Für
die sehr gute Zusammenarbeit aller Eurasiervereine (VDH/IFEZ/FCI) mit
der ZG ändert sich dadurch jedoch nichts, denn der Vorstand hat mich
beauftragt, als „Bevollmächtigte der ZG für Kontakte und Zuchtfragen
der IFEZ- und FCI-Partnervereine“ weiterhin die „Vereinsübergreifenden
Aufgaben“ zu übernehmen. So
bitte ich zum einen um wohlwollende Kenntnisnahme des
Zuchtleitungswechsels und zum anderen um weiterhin so gute
Zusammenarbeit mit mir zum Wohle unserer schönen Eurasier.
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05.07.2011 |
-- -- EURASIERWELPEN DER ZG -- -- Die Zuchtgemeinschaft für Eurasier e.V. (VDH/FCI) hat sich aus dem Gründungszwinger "vom Jägerhof" entwickelt und ist der Uridee der Eurasierzucht verpflichtet, gesunde, wesensfeste und typvolle Eurasier zu züchten. Charakteristisch für die ZG sind eine zentrale, computerunterstützte Zuchtplanung mit nach strengen Maßstäben gekörten Tieren, intensive Betreuung und Beratung der einzelnen Züchter, sowie eine offene und freundliche Mitgliederbetreuung. Gewerbsmäßige Hundezüchter werden in der ZG nicht geduldet. Zeitweise hat unsere Welpenvermittlung wieder liebevoll aufgezogene Welpen zu vermitteln. Melden Sie sich einfach auf der Warteliste an, vielleicht brauchen Sie gar nicht sooo lange auf Ihren kleinen Familienzuwachs mit vier Pfoten zu warten - versuchen Sie es bei: welpenvermittlung.zg@eurasier-online.de
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07.05.2011 |
Ergebnisse der SRA in Neulussheim | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Jugendklasse / Rüden
Veteranenklasse / Hündin
Jüngstenklasse / Hündin
Platz 1 Nr. 23 und 2 Besitzer
Frau Bouldoukian Nr.
11 und 5 Besitzer Frau Aach
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| 21.04.2011 | Novum!
- Die drei Eurasiervereine im VDH geben gemeinsam
die nächste Ausgabe ihrer Vereinszeitung (im Juni) heraus Gemeinsam erarbeiten Aktive aller drei VDH-Vereine einen erweiterten Rückblick auf das Jubiläumsjahr 2010 - 50 Jahre Eurasierzucht. Es wird ein besonderes Format werden mit einem besonderen Inhalt. Wenn Sie Mitglied eines der drei VDH-Vereine, EKW, KZG, ZG, sind, seien Sie schon heute gespannt, was dann in Ihrem Briefkasten landen wird.
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09.02.2011 |
Das vierte Eifeltreffen der VDH-Vereine im Januar 2011 Das
inzwischen schon traditionell Ende Januar statt findende Eifeltreffen
der Vorsitzenden und Zuchtleiter der drei deutschen im VDH organisierten
Eurasierzuchtvereine fand auch dieses Jahr wieder statt. Vielfältige
Themen standen auf der Tagesordnung. Das Spektrum reichte vom Abklopfen
weiterer organisatorischer Kooperationsmöglichkeiten mit möglichen
Synergie-Effekten bis zu den ganz alltäglichen, aber so wichtigen
Fortschritten und Problemen in unserer Eurasierzucht. Angedacht
wurde die gemeinsame Organisation von Züchterseminaren, Körveranstaltungen,
Spezialrassehundeausstellungen etc. Dazu müssten noch einige Punkte
abgesprochen und ggf. harmonisiert werden. Es
wurde festgestellt, dass es viele Gemeinsamkeiten rund um die
Welpenaufzucht wie Impfschemata, Züchterbetreuung, Kosten, Kaufverträge
etc. gibt. Ein
wichtiges Thema war der mögliche Aufbau einer Blutdatenbank – das
Schlagwort für die künftige Zuchtarbeit. Das bedeutet ggf. Zugriff auf
DNA-gestützte Erkenntnisse im Hinblick auf Merkmalsträger genetischer
Erkrankungen. Hier holen die Vereine gemeinsam Informationen ein und
wollen eng kooperieren. Abschließend
wurden Fragestellungen und Informationen rund um die Gesundheit der
Eurasier offen ausgetauscht. Wie immer verliefen die Gespräche harmonisch und konstruktiv und werden im kommenden Jahr fortgesetzt.
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Vorschau 22.01.2011 |
Das inzwischen schon traditionell
Ende Januar statt findende Eifeltreffen der Vorsitzenden und Zuchtleiter
der drei deutschen VDH-Vereine findet auch dieses Jahr wieder statt.
Vielfältige Themen stehen auf der Tagesordnung. Das Spektrum reicht vom Abklopfen weiterer organisatorischer Kooperationsmöglichkeiten mit möglichen Synergieeffekten bis zu den ganz alltäglichen, aber so wichtigen Fortschritten und Problemen in unserer Eurasierzucht.
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06/07.11.2010 |
Symposium und SRA in Siegen - es war sehenswert Die Gesamtveranstaltung kann als sehr gelungen bezeichnet werden: Am Samstag zum Symposium kamen im Schnitt 250 - 300 Zuhörer zu den Vorträgen. Herr Prof. Dr. Kotrschal berichtete lebendig und verständlich von seinen vergleichenden Forschungen am Wolf - Hund - Mensch - Verhältnis. Viele Bilder und kleine Videoeinspielungen machten klar, dass die Forschung mit dem Wolf zwar hochspannend ist, aber eben auch nicht ganz ungefährlich. Wölfe sind sehr intelligent und fordern den "ganzen Forscher", Nachlässigkeiten sind nicht erlaubt. Nachzulesen sind viele Forschungsergebnisse auf der HP http://www.wolfscience.at. Herr Prof. Dr. Epplen "erzählte" in äußerst verständlicher Weise über die molekulargenetische Forschung und ihre Auswirkungen, bzw. Möglichkeiten im Hinblick auf die Hundezucht. Dabei ist die DNA-Kontrolle = Abstammungskontrolle nur ein kleiner Aspekt der Forschungen. Viel interessanter noch sind die Möglichkeiten verschiedene genetisch angelegte Erkrankungen des Hundes bereits vor einer Zuchtplanung feststellen zu können. Auf diesem Gebiet laufen vielfältige Forschungen. Nachzulesen ist der Vortrag auf: http://www.ruhr-uni-bochum.de/mhg/downloads/06112010Eurasier.pdf Frau Madaus und Frau Prösser, beide langjährige Spezialzuchtrichter für Eurasier erläuterten am Nachmittag im dritten Vortrag dann auf verständliche Weise den Standard 291 für Eurasier, die Richtschnur für die Zucht unserer wunderschönen Hunde. Viele Bilder zeigten insbesondere auch die manchmal versteckten "Fehler" auf, die in der Zucht Berücksichtigung finden und auch von den Richtern bei Ausstellungen benannt werden sollen. Die festliche Abendveranstaltung war mit mehr als 400 Leuten mit ihren Eurasier außerordentlich gut besucht. Das Büffet war lecker und bestens organisiert und der Multimediavortrag zu Geschichte des Eurasier zeigte die vielen Facetten der Rasseentstehung auf. Am Sonntag waren dann zur SRA 247 Eurasier gemeldet. 5 Ringe warten aufgebaut, viele Sitzgelegenheiten für die Menschen standen zur Verfügung und auch für unsere Hunde war genügend Platz vorhanden. Es war ganz einfach beeindruckend! Umrahmt wurde die Gesamtveranstaltung an beiden Tagen von einem vielfältigen Angebot im Foyer der Siegerlandhalle: Infostände der drei Eurasiervereine im VDH, Welpenspielplatz, Kinderspielecke, Tombola, Futtermittel- und Hundezubehör, erste Hilfe beim Hund, ein Stand von "Eurasier in Not", eine große Fotoausstellung und eine Ausstellung vieler historischer Dokumente und Fotos u.a.m rundeten dieses Wochenende zu einem Erlebnis ab. Wer nicht dort war, hat etwas versäumt..............
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04.08.2010 |
Neues aus der
ZuchtGemeinschaft
Am vergangenen Wochenende fand das Zuchtwarteseminar statt, eine gegenseitige Information der Zuchtwarte über all das, was im Verein rund um den Eurasier an Neuem wissenswert ist. Aber auch eine Weiterbildung im Hinblick auf Neuerungen rund um Zucht und Gesundheit unserer Eurasier! Besonders erfreulich war es, dass zahlreiche an der Zuchtwartarbeit interessierte Züchter, werdende Züchter und Rüdenbesitzer diese Tagung mit ihrer Anwesenheit bereicherten.
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23.01.2010 |
Neues von den
VDH-Vereinen
Am 23. Januar 2010 fand das schon traditionelle Eifeltreffen der Vorstandsvorsitzenden und Zuchtleiter der drei deutschen Eurasiervereine EKW, KZG und ZG in der Vulkaneifel statt. |
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06.01.2010 |
Jubiläumsjahr
2010
Die wunderschöne Hunderasse Eurasier feiert im Jahr 2010 ihr 50-jähriges Bestehen. Aus den ersten Ideen Ende der 1950iger Jahre entstand der Plan eine neue Hunderasse zu erzüchten mit ganz besonderen Wesensmerkmalen und einem interessanten, ansprechenden Äußeren. 1960 fiel in Weinheim der erste Wurf dieser "neuen Hunde"..... Lesen Sie weiter: Die Eurasiergeschichte
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13.12.2009 |
Wir trauern um Frau Dr. Barbara Post, die Hauptzuchtleiterin der KZG
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01.12.2009 |
Lesen Sie als
ZG-Mitglied in den jetzt erscheinenden EN4 den Bericht der
Zuchtleitung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008/2009.
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17.10.2009 |
Zuchtausschusssitzung
Frau Marahrens und Herr Müller beenden die 18-jährige Zusammenarbeit in der Zuchtleitung (sie möchten ein klein wenig mehr Freizeit....), so dass Frau Stein, Zwinger "vom Lachsbach" und Frau Schwenk-Hanisch, Zwinger "vom Blautopf" auf meinen Vorschlag hin vom Zuchtausschuss als Beisitzer in die Zuchtleitung gewählt werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihnen.
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01.08.2009 |
Die Schilddrüsenreihenuntersuchung beim Eurasier Sind unsere Eurasier so krank, dass wir diese Untersuchungen brauchen? Na ja, nach dem was wir von unseren Hunden wissen, liegt der Prozentsatz der betroffenen Tiere bei uns bei 2% (die letzten 15 Jahre betrachtet), aber wissen wir wirklich von allen erkrankten Tieren? Das ist die eine Frage, die mich/uns bewegt und zum anderen ist in der gesamten Hundewelt (übrigens auch bei den Menschen) eine Zunahme der Erkrankungen der Schilddrüse zu beobachten. Hier wollen wir vorbeugend tätig werden, denn wenn wir warten, bis es unsere Eurasier wirklich massiv trifft, ist es für vernünftige Zuchtplanungen zu spät. Noch einmal (vgl. EN2-09 + EN3-09): Für alle ZG-Eurasier (Junghund oder älterer Hund), die im Zeitraum vom 01.07.2009 bis 30.06.2010 die nötige Blutprobe mit den passenden korrekt ausgefüllten Formularen zu „BioControl“ senden lassen, übernimmt die ZG-Kasse die Kosten der Auswertung (ca. 50.-€). Das ist an 2 Bedingungen geknüpft: 1. Sie füllen einen mitgelieferten ZG-Fragebogen aus, der weitere Gesundheitsdaten Ihres Hundes erfragt und 2. Sie sind damit einverstanden, dass wir die Daten Ihres Hundes (natürlich ohne jede Personendaten) an die Datensammlung der Reihenuntersuchung (also nicht nur in die ZG/IFEZ-Datenbank) weitergeben. Sie als Eurasierbesitzer bezahlen dann lediglich die Kosten der Blutentnahme bei Ihrem Tierarzt. Frau von Allwörden, unser „Röntgenarchiv“, übersendet Ihnen auf Anfrage die Untersuchungsformulare und –unterlagen für ältere ZG-Eurasier, die Junghunde, für die diese Untersuchung Pflicht ist, werden automatisch mit den Röntgenunterlagen „bedient“ info-schilddruesenuntersuchung@eurasier-online.de oder isu@eurasier-online.de . Geben Sie bitte bei einer Anfrage Ihren vollen Namen mit Adresse und aktuellem Telefon- und Mailkontakt an, sowie den Namen (lt. Ahnentafel) Ihres zu untersuchenden Eurasiers. Haben Sie jedoch bitte Verständnis dafür, dass die Unterlagen nicht „morgen“ in der Post sind – die Formulare werden vorausgefüllt an Sie übersandt. Sollten Sie jedoch nach 3 Wochen noch keine Post haben, fragen Sie bitte unbedingt nach!
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09.05.2009
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Der
IFEZ-Kalender 2010 ist fertig
Liebe Eurasierfreunde,
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28.03.2009 |
Neues aus dem
Zuchtausschuss
Ende Juni 09 endet die 4-Jahres-Frist für das Projekt: Untersuchung der ZG-Eurasier im Hinblick auf endokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) = Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse. Aus diesem Anlass bilanzierte der Zuchtausschuss die in dieser Zeit erfolgten Untersuchungen und kam zu der Feststellung, dass die beinahe ausschließlich normalen Bauchspeicheldrüsen - Werte, die im Labor festgestellt wurden, keine Fortführung des Projektes nötig machen. Bei 128 untersuchten Hunden wurden nur 2 bedenkliche Befunde erhoben, eines dieser Tiere ist erkrankt, das andere bisher unauffällig, jedoch unter Beobachtung. Die ZG wird sich ab dem Juli 2009 am Schilddrüsen-Projekt einiger anderer Eurasiervereine beteiligen, um nun in diesem Bereich die Belastung der Population genauer kennen zu lernen. Für die Eurasierbesitzer ändert sich bei der Junghundeuntersuchung kaum etwas, die notwendige Blutprobe bleibt. Genaueres wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
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23.02.2009 |
Neues von den VDH-Vereinen - Gemeinsamkeiten - die Zweite Sonntag, 22.02.2009, fand in Hohenroda auf Einladung der KZG eine gemeinsame Tagung der Zuchtrichter und Körmeister der drei VDH-Vereine statt. Thema der Tagung war die Interpretation des FCI-Standards 291 durch die Zuchtrichter und Körmeister. Dabei kristallisierte sich im Verlauf eine eher unerwartete Übereinstimmung der Zuchtverantwortlichen aller drei Vereine heraus. Sowohl die Priorität bei Gesundheit und Wesen als auch die Auslegung der Standard-Formulierungen zeigte, dass alle drei Vereine annähernd gleiche Wertigkeiten haben. Natürlich zeigten sich in der Präferenz bestimmter Eurasiertypen auch Unterschiede bei den drei Vereinen, aber es war auch jedem Anwesenden klar, dass die Vielfalt zu unserer Rasse gehört. Vielleicht (so meine Meinung - g.ac) tut es der Rasse gut, dass sie von drei Vereinen verantwortlich gezüchtet wird, sodass die Vielfalt der Hundetypen , aber auch die genetische Varianz erhalten bleiben. Darüber dann offen über die Vereinsgrenzen hinweg Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Auffassungen zu diskutieren, lässt hoffen, dass unsere schönen Eurasier auch die nächsten 50 Jahre als gesunde, wesenssichere Rasse erleben werden. Es war eine sehr erfreuliche Zusammenkunft.
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20.02.2009 |
Ein gemeinsamer Kalender alles IFEZ-Vereine für das Jubiläumsjahr 2010 ist in Arbeit. Sie dürfen gespannt sein, auf die dargestellte Vielfalt unserer schönen Eurasier.
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25.01.2009 |
Neues von den
VDH-Vereinen
Am 24.Januar 2009 hat das zweite Treffen der Vorstandsvorsitzenden und Zuchtleiter der drei deutschen Eurasiervereine EKW, KZG und ZG in der schönen Vulkaneifel stattgefunden. * gemeinsame Planung und Terminierung der Jubiläumsveranstaltungen 2010 – 50 Jahre Eurasier Diese Gespräche geben wiederum Impulse für die Arbeit in den Vereinen und werden fortgesetzt werden.
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28.11.2008 |
In den nun erscheinenden EN4 finden
sie den Bericht der Zuchtleitung 2007/2008
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27.09.2008 |
Treffen der Zuchtwarte in Alsfeld-Romrod Rund um die Zucht wird eine Menge Arbeit von den Aktiven oftmals fast unbemerkt geleistet, um unsere Züchter optimal zu unterstützen:
Damit dieses professionell, zeitnah und reibungslos geleistet werden kann, bedarf es unter den für die Zucht Verantwortlichen immer wieder der Absprache, Aussprache und Weiterbildung. Eine solche Veranstaltung fand am 2.Septemberwochenende in der Nähe von Alsfeld statt. Zuchtwarte und Zuchtleitung bilanzierten unter Zuhilfenahme der umfangreichen ZG-Eurasierdatenbank, welche Hündinnenbesitzer im Hinblick auf ihren Zuchtwunsch angesprochen werden sollen, welche Junghündinnen und Jungrüden zur Zuchttauglichkeitsprüfung/Körung empfohlen werden sollten, wo ggf. gesundheitliche Probleme bei gekörten Tieren oder ihrer Nachzucht/Verwandtschaft bekannt wurden, die berücksichtigt werden müssen.
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25.04.2008
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Eurasier-Notfallhilfe in der ZG – einige grundsätzlich Überlegungen zum Thema
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29.03.2008 |
Jetzt schon wieder - Vorbeugung notwendig! Bitte denken Sie daran, es ist ein Irrglaube, Zecken wären nur in den Sommermonaten aktiv. Zecken kann es das ganze Jahr geben, wenn die Temperaturen entsprechend sind. Die Zecke kennt nämlich keine Jahreszeiten. Alles was sie benötigt sind etwas anhaltende Temperaturen von mindestens +5 Grad Celsius in Bodennähe, und schon kann sie ihre Aktivitäten entwickeln. Natürlich sind solche Temperaturen am wahrscheinlichsten in den Monaten März bis Oktober, wodurch sich hier auch der Zeckenbefall vermehrt zeigt. Aber auch zu allen anderen Zeiten muss man mit Zeckenbefall rechnen, wenn die Temperaturen entsprechend sind.
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02.03.2008 |
Neues vom Vorstand/Zuchtausschuss der ZG Erhöhung der Welpenpreisempfehlung durch Vorstand und Zuchtausschuss * 200.-€ Röntgenkaution (Diese wird von der Kasse der ZG verwaltet und unaufgefordert, unverzinst an den Eurasierbesitzer zurückgezahlt, sobald die der ZG zur Verfügung gestellten Röntgenunterlagen ausgewertet sind), Für ihre Mitglieder übernimmt die ZG die
zusätzlich anfallenden Kosten (derzeit 33.-€) der zentralen Auswertung (damit die
Ergebnisse vergleichbar sind) der Röntgenaufnahmen!
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27.01.2008
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Neues von den drei VDH-Vereinen:
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01.11.2007 |
IFEZ-Tagung 2007
Traditionell am letzten Oktoberwochenende trafen sich auch 2007 die Vertreter von 12 Eurasiervereinigungen aus Europa und Übersee. In einer sehr angenehmen, sachlich-freundschaftlichen Atmosphäre fand
in Stuttgart ein reger Gedankenaustausch rund um das Thema Eurasierzucht statt. Basis dieses Zusammenschlusses in der Internationalen Föderation für Eurasierzucht, dem Weltverband für Eurasier, ist einerseits die gegenseitige Information rund um das Zuchtgeschehen in den einzelnen Vereinen und andererseits der Austausch der Zuchtdaten unserer Hunde, um eine wissenschaftlich fundierte, sorgfältige Zuchtplanung gemäß dem Standard 291 zu ermöglichen.
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31.10.2007 |
Wie bereits gewohnt, finden Sie den
Bericht der Zuchtleitung im Rahmen des Protokolls in den EN4 und auf der
HP in der Züchterecke.
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31.10.2007 |
INFO: Liebe Eurasierfreunde, erneut hat mich der von den Mitgliedern unserer ZG neu gewählte Vorstand anlässlich der Hauptversammlung (29.09.2007) in Stove zum Zuchtleiter gewählt/berufen. Es bedeutet für mich eine Auszeichnung nach so vielen Jahren der aktiven Arbeit im Vorstand, 20 Jahre Vorstandsarbeit und davon 16 Jahre als Zuchtleiter, wiederum einstimmig gewählt worden zu sein. So haben auch Frau Edith Marahrens und Herr Alfred Müller auf meinen Vorschlag hin noch einmal das Amt eines Zuchtleitungsmitgliedes übernommen, wofür ich mich herzlich bedanke! Um dieses verantwortungsvolle Amt auch weiterhin im Interesse der Eurasier sorgfältig ausüben zu können, bin ich/sind wir nach wie vor auf Ihre Mithilfe, liebe Eurasierbesitzer, angewiesen. Wenn Sie, die Eurasierbesitzer, mich/uns weiterhin mit Informationen rund um unsere Hunde unterstützen, wird es auch in Zukunft gelingen, unsere schöne Hunderasse gesund und wesensfest zu züchten. Zuchtleiter zu sein ist oft ein eher beschwerliches Amt, die Verantwortung für die Gesundheit und das gute Eurasierverhalten eines jeden Tieres wiegen schwer. Nicht immer lässt sich die Natur so beeinflussen, wie man es sich vorstellt, nicht alles, was man wissen möchte, ist bereits erforscht. Trotzdem, vielleicht aber auch gerade deswegen?, ist es auch ein schönes, ein spannendes Amt, das neben der vielen Arbeit viel Freude bereitet, wenn auf den Treffen zahlreiche gute Eurasier vorgestellt werden von Besitzern, die ihren „besten Hund“ gefunden haben. Ich danke Ihnen allen für Ihr Vertrauen und für Ihre Mithilfe in allen Bereichen rund um die Zucht! Ihre g.aach
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30.07.2007 |
Vielfältige Aufgaben der Zuchtleitung in der ZG: Die Zuchtleitung hat nicht nur die primäre Aufgabe sich um eine gute, seriöse Zucht der Eurasier zu kümmern, sondern sie muss auch die Aus- und Weiterbildung der in das Zuchtgeschehen involvierten Menschen sorgfältig fördern und fordern. So waren am letzten Juli-Wochenende alle Zuchtwarte der ZG zu einer solchen Weiterbildung zusammen gekommen. Der diesjährige Schwerpunkt der Arbeit lag auf der Vermittlung von Zuchtplanungsstrategien mit den zur Verfügung stehenden „Hilfsmitteln“ der Datenbank, wobei selbstverständlich eine persönliche Kenntnis der zur Zucht angemeldeten Tiere stets äußerst wünschenswert ist. In zum Teil sehr anstrengender Arbeit (Datenbankrecherche, Planungsentwürfe, Diskussion und Meinungsaustausch) wurde das theoretische Wissen um die Planung von viel versprechenden Eurasierwürfen erweitert und vertieft. Am Sonntagmittag endete dieses Arbeitstreffen mit der Gewissheit einerseits ein wenig tiefer in das Wissen um den Eurasier eingedrungen zu sein, andererseits mit der Erkenntnis, dass ein Wochenende mal wieder viel zu kurz war um alle wünschenswerten Themenkreise anzusprechen. Auszug aus der Satzung der ZG §16 zu den erweiterten Aufgaben unserer Zuchtwarte: |
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23.05.2007 |
Noch einmal -
Borreliose
Gerade in den letzten Tagen rief mich eine Eurasierbesitzerin an, die mir vom geänderten Verhalten ihres Hundes berichtete. Er sei so lustlos, wirke ein wenig schlapp, habe aber keine erkennbare Erkrankung, auch sonst nichts wirklich Auffälliges. Lediglich das Aufstehen bereite scheinbar Probleme, aber gut, 8 Jahre - vielleicht doch schon ein älterer Hund? Hier sollte von einem erfahrenen Arzt sofort auf Borreliose untersucht werden, da bei rechtzeitigem Erkennen eine Medikamentenbehandlung gut anschlägt. Oft denkt man nicht an diese "Zeckenkrankheit". Interessante Informationen fand ich auf vielen Websites, eine Seite der Gesellschaft für kynologische Forschung (hier ein Download, 2001) , die auch von der ZG unterstützt wird, möchte ich Ihnen vorstellen: http://www.gkf-bonn.de/download/vb_reiner12.pdf Weitere interessante Informationen zur kynologischen Forschung unter: http://www.gkf-bonn.de/ |
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17.04.2007 |
Borrelioseimpfung
– Für und Wider Der
verfügbare Impfstoff enthält einen in Europa isolierten Stamm von Borrelia
burgdorferi sensu
stricto. In Deutschland gibt es
jedoch vorwiegend andere Borrelien-Spezies, gegen die keine ausreichend
schützende Kreuzimmunität induziert werden kann. Eine optimale
Zeckenprophylaxe ist unerlässlich. –
Die Erstimpfung ist ab einem Alter von 12 Wochen möglich, gefolgt von
einer zweiten Impfung 3 bis 5 Wochen später. –
Wiederholungsimpfung jährlich vor Beginn der Zeckensaison. Eine
serologische Untersuchung vor der Impfung ist anzuraten. Seronegative
Tiere können geimpft werden,
seropositive nur nach
strenger Indikation. …………. In
Leipzig durchgeführte Untersuchungen mit validierten Methoden haben
ergeben, dass regional abhängig ca. 5 % – 20 % der Hunde IgG-Antikörper
gegen Erreger der Lyme-Borreliose tragen. Nur ein geringer Teil der
seropositiven Hunde zeigt nach bisherigen Erkenntnissen auffällige
klinische Veränderungen einer Lyme-Borreliose.“ Meiner Meinung nach löst hier ein Veterinär unnötig Panik bei seinen „Kunden“ aus, da die von ihm behauptete Häufung der Borreliose-Erkrankungen in seinem Einzugsgebiet weder von seinen Kollegen in Oldenburg noch vom Amtstierarzt bestätigt wurde und auch nicht wirklich durch eine Impfung zu kontrollieren wäre. |
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02.04.2007 |
Aktive Züchter
Der Trend vom Beginn des Jahres scheint sich erfreulicherweise fortzusetzen. Unsere Züchter können auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2007 zurückblicken: Dreizehn muntere Rüden und 10 vitale Hündinnen wurden und werden auf das Leben bei engagierten Welpeninteressenten sorgfältig und kundig vorbereitet. Mir als Zuchtleiter wäre natürlich ein umgekehrtes
Zahlenverhältnis bei Rüden und Hündinnen für die künftige Zuchtplanung lieber gewesen, aber wer
weiß? Vielleicht ist gerade einer dieser „bärigen“ Rüden
in drei bis vier Jahren ein begehrter Deckrüde? Warten wir geduldig ab, was uns noch an
positiven Überraschungen ins Haus steht. |
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10.03.2007 |
Ist Eurasier
züchten nicht regelmäßig sehr viel Zeitaufwand?
Ja, natürlich benötigt man viel Zeit, Kenntnisse und auch entsprechende räumliche Voraussetzungen, um einen guten Wurf Eurasierwelpen sorgfältig und liebevoll groß zu ziehen. Zudem braucht man dazu das nötige Quäntchen Glück, um auch eine zuchttaugliche Hündin zu haben. Aber Eurasierzucht ist eher nicht dieses regelmäßige züchten mit 1-2 Würfen in jedem Jahr. Eurasierzucht ist im besten Sinne "Hobbyzucht". Eine Hündin lebt in ihrer Familie, ist gesund, besteht die Zuchttauglichkeitsprüfung und nun kommt meistens der Gedanke: Sollten wir nicht einmal einen Wurf großziehen? Unsere Hündinnenhalter erkennen ganz klar, dass schon ein Wurf einer gesunden Hündin der Zucht oftmals sehr viel nützten kann. Man muss nicht unbedingt 3 oder 4 Würfe mit seiner Hündin machen, um der Eurasierzucht weiter zu helfen, aber im rechten Moment für die gute Aufzucht eines Wurfes bereit zu sein, das ist für uns sehr wichtig. |
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20.02.2007 |
Zecken schon jetzt? Es ist ein Irrglaube, Zecken wären nur in den Sommermonaten aktiv. Zecken kann es das ganze Jahr geben, wenn die Temperaturen entsprechend sind. Die Zecke kennt nämlich keine Jahreszeiten. Alles was sie benötigt sind etwas anhaltende Temperaturen von mindestens +5 Grad Celsius in Bodennähe, und schon kann sie ihre Aktivitäten entwickeln. Natürlich sind solche Temperaturen am wahrscheinlichsten in den Monaten März bis Oktober, wodurch sich hier auch der Zeckenbefall vermehrt zeigt. Aber auch zu allen anderen Zeiten muss man mit Zeckenbefall rechnen, wenn die Temperaturen entsprechend sind. |
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15.02.2007 |
Das Jahr beginnt
viel versprechend
Das neue Jahr beginnt für die Zuchtgemeinschaft und damit für die Zuchtleitung sehr erfreulich. Der erste Wurf des Jahres 2007 ist im Süden gefallen, 2 Rüden und 3 kleine Hündinnen:5 gesunde und vitale Welpen. Zudem sind drei Hündinnen gedeckt, so dass wir auch in den nächsten Monaten mit einigem Eurasier-Nachwuchs in der ZG rechnen können
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06.01.2007 |
Eine gute Idee zu
Beginn des Neuen Jahres!
" Einen Teil der Deckprämie werden wir unserem städtischen Tierheim zukommen lassen." Dies teilte mir heute ein glücklicher Deckrüdenbesitzer mit, der den ersten Wurf seines Rüden besucht hatte und sich sehr darüber freute, dass diese liebevoll aufgezogenen Welpen durch die Mithilfe unserer ZG-Welpenvermittlung alle ein gutes neues Zuhause gefunden haben. Eine, wie ich finde, sehr schöne Geste um auch weniger bevorzugten Tieren zu helfen! |
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29.12.2006 |
Frage: Muss
ich etwas unternehmen, wenn der Tierarzt beim HD-Röntgen einen
überzähligen Zahn feststellt?
Echte Polyodontie ist eigentlich sehr selten.
Oftmals ist nur ein Milchzahn nicht ausgefallen, als der bleibende Zahn
kam. Dann müsste der Milchzahn gezogen werden. Es könnte natürlich auch eine Spaltung oder doppelte Anlage einer Zahnkeimanlage sein, was
beim Eurasier jedoch ausgesprochen selten ist. Das sollte der Tierarzt
durch eine Röntgenaufnahme klären können. |
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| Achten Sie auch auf die Beiträge der "Züchterecke" auf www.eurasier-online.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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20.10.2006 |
Frage: Auf
welche Dinge sollte ich als Welpenkäufer eigentlich bei der Welpenabholung achten?
Versuchen Sie als Erstes einmal möglichst viele Regularien bereits im Vorfeld mit dem Züchter zu besprechen, damit Sie sich am Tag X auf den Welpen und natürlich die Hinweise des Züchters konzentrieren können. Beispiele: a) Lassen Sie sich den Kaufvertrag bei der ersten Besichtigung des Welpen bereits mitgeben und unterschreiben Sie ihn zuhause in Ruhe. So können Sie Unklarheiten noch beim Züchter oder beim Verein (ZG) erfragen. b) Erfragen Sie die "Erstausstattung" Ihres Welpen beim Züchter (Futterprobe, Futterplan, Spielzeug, Kuschelteil......). c) Klären Sie auch ab, dass Sie eine Kopie der Welpenabnahme durch den Zuchtwart mitnehmen möchten (zumindest aber einsehen und dann nachliefern lassen), denn hier stehen alle wichtigen Dinge des Welpen, evt. auch Fehler und sein Gewicht, das bei Abholung mindestens 4000g sein sollte d) Fragen Sie, wie Sie den Welpen bezahlen sollen - Barzahlung ist die Regel Wenn Sie am Abholtag beim Züchter sind, nehmen Sie "Ihren Welpen" schon möglichst bald einfach auf den Arm, damit er sich ein wenig an Sie gewöhnt und ihm die Trennung vom Rudel nicht allzu schwer fällt. Planen Sie Zeit ein, um noch einige Gespräche mit dem Züchter führen zu können, aber ziehen Sie den Besuch auch nicht zu sehr in die Länge, denn jeder Züchter trennt sich nur schwer von "seinen Kindern" und so sollte man den Abschied nicht "hinauszögern". Vergessen Sie dann beim Aufbruch nichts Wesentliches - Welpe, Impfpass, Futterplan und -probe, Spielzeug, Halsband/Geschirr + Leine, Schmusedecke .......... Ich habe selbst bei inzwischen 5 Eurasiern so meine Erfahrungen gemacht, was man vor Freude über das kleine Eurasierbärchen alles vergessen kann (das Wichtigste war einmal die Brieftasche, die einfach vom Bezahlen auf dem Tisch liegen geblieben war - die Post brachte sie per Einschreiben). Weitere Tipps finden sie auch hier. |
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02.09.2006 |
Frage: Mein
Tierarzt hat mir empfohlen, meinen jungen Eurasier schon mit spätestens
8-9 Monaten "vorröntgen" zu lassen. So könne späteren
Beschwerden am besten vorgebeugt werden. Ist das beim Eurasier üblich?
Den Begriff des Vorröntgens kennt man von Hunderassen, die eine größere HD-Belastung haben. Hunde mit einem längeren Rücken und/oder einer abfallenden Rückenlinie haben auch mit einer leichten HD oft schon gesundheitliche Probleme. Hier macht ein Vorröntgen Sinn, um bei einer starken Veränderung der Gelenke schon möglichst früh therapeutisch einzugreifen und den betroffenen Hund vor Beeinträchtigungen zu bewahren. Die Rasse Eurasier hat insgesamt nur eine geringe HD-Belastung und aufgrund ihres Körperbaus selbst dann keine Minderung der Lebensqualität, wenn in Ausnahmefällen ein Eurasier mit HD belastet ist. In meinen Augen ist das Vorröntgen eines jungen Eurasiers unter 12 Monaten, der keinerlei Beschwerden hat, völlig unnötig. Sollte bei einem solchen Vorröntgen eine wie auch immer geartete Disposition für HD entdeckt und dann mit irgendwelchen "Medikamenten" beeinflusst werden, so sehe ich darin auch ein Problem für die weitere Beurteilung des betroffenen Tieres. Es ist von manch einem Rassehund bekannt, dass diese Behandlungen vom Besitzer weder dem Verein noch dem behandelnden Röntgenarzt des Vereins angegeben werden und es so zu einem "besseren" offiziellen HD-Röntgenergebnis kommt, als es ohne Behandlung erreicht würde. Der mögliche Schaden für die Zucht liegt auf der Hand: Das offizielle Röntgenergebnis ist "manipuliert" und stellt die Hüfte besser dar, als es von der Natur und normalen Aufzuchtbedingungen vorgegeben wäre. Es könnte ein Tier gekört = zur Zucht zugelassen werden, das sonst die Körbedingungen in diesem Punkt nicht erfüllt hätte. Das ist, so finde ich, sehr unredlich. Akzeptabel ist das Vorröntgen bei indifferenten Gelenkbeschwerden des Hundes, um eine Diagnose zu erstellen und ggf. späteren Schäden vorzubeugen. Dann ist es für mich aber unabdingbar notwendig den Züchter des Tieres und den Zuchtverein, bei uns die Zuchtleitung der ZG (= mich) zu informieren. Eine solche Information wäre für mich Grund genug, ggf. mit dem behandelnden Tierarzt Kontakt aufzunehmen (natürlich nach einem intensiven Gespräch mit dem Eurasierbesitzer), um nötigenfalls mit besonderem Augenmaß den gesamten Wurf des betroffenen Tieres zu betrachten. Macht Ihnen also Ihr Tierarzt den Vorschlag "Vorröntgen", sprechen Sie zuerst mit Ihrem Zuchtwart oder mit mir, um die Notwendigkeit zu hinterfragen. Viele Tierärzte kennen einfach die streng kontrollierte Zucht der Eurasier im VDH, insbesondere in der ZG nicht, da in den Tierarztpraxen nie nachgefragt wird, ob ein Rassehund tatsächlich reinrassig und wenn ja, von welchem Verein er erzüchtet ist. Die Angaben eines jeden Hundebesitzers werden ungeprüft übernommen. |
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24.08.2006 |
Frage: Soll ich mit meiner gekörten Hündin jetzt züchten, auch wenn die Welpenvermittlung mir derzeit nicht die Vermittlung aller Welpen garantieren kann?
Früher war es bei den Eurasiern immer so, dass man einige Monate, manchmal Jahre auf seinen kleinen Welpen warten musste und es auch getan hat. Diese Zeiten haben sich leider geändert. Kaum jemand wartet noch ein halbes Jahr oder gar länger auf seinen Welpen. Da helfen schriftliche Anmeldung bei der Welpenvermittlung, regelmäßige Infos durch die Welpenvermittlung oder auch sogar Mitgliedschaft z.B. in der ZG auch nicht wirklich weiter. Die Menschen wollen zumeist einen Welpen und das möglichst sofort. Wenn Frau St. sagen kann: "Da ist eine trächtige Hündin, von der sie einen Welpen bekommen können, dann bleiben die meisten Interessenten auch auf der Liste." Ansonsten kaufen sie bei den anderen VDH-Vereinen (was durchaus OK ist), wenn diese schneller „liefern können“, bei Nicht-VDH-Züchtern (was leider sehr oft nicht OK ist) oder überhaupt eine andere Rasse oder gar eine andere Tierart – unsere Frau St. könnte da sehr viele merkwürdige Geschichten erzählen. Damit will ich sagen, kein Züchter kann heute mehr ganz sicher sein, dass er alle seine Welpen vom Verein vermittelt bekommt (überhaupt ein besonderer Service der Eurasiervereine). Wir sagen dies unseren Züchtern immer beim Beantragen der Deckerlaubnis. Im Ernstfall (Welpen bis zur 6.Lebenswoche noch nicht vermittelt) sind wir (ZG) aber bereit, dem Züchter z.B. beim Formulieren einer Annonce den passenden Text zu liefern, auch mit unserem guten Namen dahinter zu stehen etc. Wir, die ZG, haben dies bis jetzt noch nicht gebraucht. Auf den Wurf einer guten, gesunden Hündin zu verzichten, weil es evt. schwieriger werden könnte, gute Welpenkäufer zu finden, wäre der Zucht auch sehr schädlich, denn dann hätte man irgendwann keine Welpen mehr oder nur noch Welpen aus bestimmten Zwingern (aus großen Zwingern oder von „bekannten“ Menschen verkaufen sich Welpen manchmal fast wie „von alleine“). Damit würde der Rasse mittelfristig großer Schaden zugefügt. Hier würde ich also für mehr Mut plädieren und auch auf das Verständnis der gut informierten Züchter vertrauen, die bei uns bisher volles Verständnis für die schwieriger gewordene Lage zeigten. Oftmals haben auch unsere "Hobbyzüchter" sehr seriöse Möglichkeiten, um Werbung für den Eurasier zu machen und somit auch um Welpeninteressenten zu werben. Etwas mehr Mühe bei der Vermittlung würde ich im Hinblick auf eine breite Zuchtbasis der Rasse Eurasier in Kauf nehmen. |
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Copyright 04 Februar 2012 / Gisela Aach